VBKW – Die Flexibilitätsplattform für 9.000 Post-EEG-Biogasanlagen
Wir transformieren fragmentierte Biogasanlagen in ein steuerbares erneuerbares Kraftwerk

VBKW bündelt Post-EEG-Biogasanlagen in einem virtuellen Kraftwerkspool – und monetarisiert den gesetzlich erzwungenen Flexibilisierungsbedarf von ~9.000 Anlagen. Planbare Erlöse über 10 Jahre, 12 % Plattformbeteiligung je Anlage, 10 Mio. € Kapitalbedarf – mit einem Zielwert von 46–80 Mio. € bei 300–500 Anlagen.

Investment Highlights
Der Investment Case auf einen Blick

VBKW verbindet regulatorische Rückenwind-Dynamik mit einem asset-leichten Plattformmodell – und adressiert einen Zwangsmarkt mit strukturell gesicherten Erlösen.

Regulatorischer Rückenwind

Post-EEG-Ausschreibungen schaffen einen gesetzlich definierten Investitionszwang für ~9.000 Biogasanlagen in Deutschland.

10 Jahre Cashflow-Visibilität

Planbare Erlösströme über eine Dekade durch staatlich fixierte Zuschlagssätze und Flex-Zulage von 100 €/kW.

Asset-light Plattformmodell

Kein Anlagenbesitz erforderlich – 12 % Erlösbeteiligung je Anlage sichert skalierbares, margenstabiles Wachstum.

Skalierung auf 300–500 Anlagen

Vom Pilotpool zur Infrastrukturplattform: 300 Anlagen entsprechen ~46 Mio. € Bewertung, 500 Anlagen bis zu 80 Mio. €.

Marktproblem
Post-EEG zwingt Betreiber zur Investition
Die Ausgangslage

Rund 9.000 Biogasanlagen in Deutschland laufen aus der 20-jährigen EEG-Förderung aus. Am freien Markt erzielen diese Anlagen lediglich 6–8 ct/kWh – ein Niveau, das für die meisten Betreiber strukturell defizitär ist.

Die Alternative: Teilnahme an Post-EEG-Ausschreibungen mit Zuschlagsätzen bis zu 18,5 ct/kWh zuzüglich einer Flex-Zulage von 100 €/kW über 10 Jahre. Der Haken: Das 4.000-Stunden-Regime erfordert eine vollständige technische Flexibilisierung der Anlage.

Die Konsequenz für den Markt

Betreiber stehen vor einer klaren Entscheidung: Investieren oder stilllegen. Ein strukturierter Partner, der Flexibilisierung organisiert und Pooling ermöglicht, wird zur Schlüsselressource – und schafft damit einen echten Zwangsmarkt mit Investorencharakter.

  • ~9.000 Anlagen betroffen bundesweit
  • Marktpreis 6–8 ct/kWh → nicht kostendeckend
  • Post-EEG-Ausschreibungen bis 18,5 ct/kWh
  • Flex-Zulage: 100 €/kW über 10 Jahre
  • 4.000-h-Regime erfordert Flexibilisierung
Lösung
Virtuelles Biogaskraftwerk (VBKW)

Die VBKW Energy Platform verbindet viele dezentral verteilte Einzelanlagen zu einem einzigen, zentral gesteuerten und am Strommarkt aktiv agierenden Kraftwerksverbund. Was bislang zu klein, zu träge und zu fragmentiert war, um marktrelevant zu sein, wird durch die digitale Integration zur steuerbaren erneuerbaren Kraft.

Anlagenpool

Viele bestehende Biogasanlagen bundesweit

Digitale Zwillinge

Echtzeit-Modellierung jeder Anlage

Dispatch-Steuerung

KI-gestützte Einsatzplanung

Stromvermarktung

Spot, Regelenergie, Ausschreibungen

Das Ergebnis dieser Architektur: Viele kleine, wirtschaftlich isolierte Anlagen werden zu einem großen, flexiblen, steuerbaren Kraftwerk zusammengeführt — mit einer Dispatch-Masse, die im Regelenergiemarkt und bei Direktvermarktungspartnern ernst genommen wird. Der Skaleneffekt ist dabei nicht linear, sondern überproportional: Je mehr Anlagen angeschlossen sind, desto präziser die Prognosen, desto besser die Optimierung, desto stabiler die Erlöse für alle Beteiligten.

Technologie
Digitaler Zwilling jeder Anlage — powered by Fraunhofer ENAS

Das technologische Herzstück der HAKO-Plattform ist der digitale Zwilling jeder angeschlossenen Biogasanlage — entwickelt in enger Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut ENAS, einem der führenden deutschen Forschungsinstitute für eingebettete nano- und mikrosystemtechnische Lösungen. Diese Partnerschaft sichert HAKO einen erheblichen technologischen Vorsprung gegenüber möglichen Wettbewerbern.

Anlagenmodellierung

Jede Anlage wird vollständig digital abgebildet — Substratflüsse, Fermentertemperaturen, Gaserträge und elektrische Kenngrößen fließen in ein kontinuierlich kalibriertes Echtzeitmodell ein.

Betriebsoptimierung

Auf Basis des digitalen Zwillings werden Betriebsparameter automatisiert optimiert, um Gasproduktion und Stromerzeugung mit den Marktsignalen in Einklang zu bringen.

Dispatchplanung

Die zentrale Steuerungsschicht plant den koordinierten Einsatz aller Anlagen im Verbund — tages- und intratagsscharfe Fahrpläne ermöglichen Teilnahme an Spot- und Regelenergiemärkten.

Zustandsüberwachung & Erlösoptimierung

Permanente Anlagenüberwachung minimiert ungeplante Ausfälle. Gleichzeitig maximiert die integrierte Erlösoptimierung die Erlöse aus Direktvermarktung, Flexibilitätsprämien und Kapazitätsvergütungen.

Die Lösung
Virtuelles Biogaskraftwerk (VBKW)

VBKW löst das Flexibilisierungsproblem durch ein intelligentes Pooling-Modell – ohne dass jede Anlage dreifach überbauen muss.

Pool-Bündelung

10–30 Anlagen werden je Pool zusammengefasst. Die Angebotsleistung wird reduziert (z. B. 3 MW statt 5 MW), wodurch Kapazitätsspitzen vermieden und Investitionskosten signifikant gesenkt werden.

Zentrale Dispatch-Steuerung

Eine intelligente Leitwarte koordiniert den Einsatz aller Poolanlagen in Echtzeit. Die Teilnahme an staatlichen Ausschreibungen erfolgt gebündelt und optimiert – ohne Einzelaufwand für den Betreiber.

12 % Plattform-Fee

VBKW partizipiert mit einer 12 % Erlösbeteiligung je Anlage am Pool-Umsatz. Das schafft ein aligniertes Anreizmodell: Je erfolgreicher die Anlage, desto höher die Plattformrendite.

Wettbewerbsposition
Strategische Alleinstellung im Post-EEG-Markt

HAKO besetzt eine strategische Lücke im deutschen Energiemarkt, die bislang kein Marktteilnehmer systematisch adressiert: die Transformation von Bestandsbiogasanlagen in marktfähige, digital integrierte Kraftwerkseinheiten. Klassische Direktvermarkter bieten keine technische Integration. Energieversorger fokussieren auf neue Großanlagen. Einzelbetreiber können die Transformation alleine nicht stemmen. HAKO schließt diese Lücke — mit Technologie, Struktur und Skalierbarkeit.

Unternehmensstruktur
Inkubatorstruktur: Drei Ebenen, klare Verantwortlichkeiten

HAKO agiert als strukturierter Inkubator, der das Geschäftsmodell auf drei operativen Ebenen entwickelt, kapitalisiert und skaliert. Diese Struktur ermöglicht es, Technologie, Betrieb und Anlagenintegration organisatorisch sauber zu trennen — und damit unterschiedliche Investoren- und Partnerprofilen anzusprechen.

1
2
3
1
VBKW Operations

Carrier-Gesellschaft für den Anlagenpool — verantwortlich für Betreiberverträge, technische Integration der Anlagen, Betriebsführung und regulatorische Compliance.

2
VBKW Technologies

Digitalplattform-Gesellschaft — entwickelt und betreibt die Kernplattform mit digitalen Zwillingen, Dispatch-Engine und Vermarktungsschnittstellen. Träger der IP und des technologischen Know-hows.

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HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH

Inkubator und strategische Holding — verantwortlich für Projektentwicklung, Betreiberakquisition, Plattformaufbau, Kapitalstrukturierung und Steuerung beider Tochtergesellschaften. Empfänger des Seed-Investments.

Die dreistufige Struktur schafft klare Haftungsgrenzen, ermöglicht zielgenaue zukünftige Kapitalmaßnahmen auf Gesellschaftsebene und erlaubt strategische Partnerschaften oder Exits auf jeder Ebene unabhängig voneinander.

Betreiberökonomie
Attraktive Wirtschaftlichkeit je Anlage

Am Beispiel einer 500-kW-Anlage zeigt sich die überzeugenden Projektrenditen, die durch das VBKW-Modell realisierbar sind – bei konservativer Finanzierungsstruktur und voller Bankfähigkeit.

18,5 ct
Zuschlagssatz

Post-EEG-Ausschreibungserlös je kWh

~32K €
Jahresüberschuss

27.000–37.000 € Überschuss p.a. je Anlage

1,9x
DSCR

Debt Service Coverage Ratio – bankfähig

10 J.
Planbarkeit

Vollständige Cashflow-Visibilität über eine Dekade

Geschäftsmodell
Mehrstufiges Erlösmodell – HAKO & VBKW
Strukturierungsebene

Die HAKO-Einheit generiert vorgelagerte Erlöse durch Transformationsanalysen für Betreiber sowie Strukturierungsfees bei der Aufnahme in einen Pool. Zusätzlich hält HAKO Equity-Beteiligungen an den VBKW-Pools und partizipiert damit direkt am langfristigen Plattformwachstum.

  • Transformationsanalyse je Anlage
  • Strukturierungsfee bei Pool-Aufnahme
  • Equity-Beteiligung an VBKW-Pools
VBKW – Plattformebene

Die VBKW-Plattform erzielt laufende Erlöse durch eine 12 % Beteiligung am Anlagenerlös je Pool-Teilnehmer. Das Modell ist vollständig asset-light und skaliert linear mit der Anzahl angebundener Anlagen.

  • 12 % Erlösanteil je Anlage p.a.
  • Plattformumsatz je Anlage: ≈ 32.640 € p.a.
  • Asset-light, kein Anlagenbesitz
  • Lineare Skalierbarkeit
Geschäftsmodell
Vier Erlösquellen — eine skalierende Plattform

Das VBKW-Geschäftsmodell ist mehrstufig aufgebaut und kombiniert transaktionale Einmalerlöse mit wiederkehrenden, skalenbasierten Plattformerlösen. Damit entsteht eine für institutionelle Investoren attraktive Mischung aus frühen Cashflows und langfristig stabilen Ertragsströmen.

1
Transformationsberatung

Betreiber, die ihre Anlage in das VBKW überführen möchten, erhalten strukturierte Beratungsleistungen zur technischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Transformation. Einmalerlöse pro Anlage, die VBKW frühzeitig in den Cashflow bringen.

2
Projektentwicklung (Flexibilisierung)

HAKO koordiniert und finanziert die technische Flexibilisierung — Umbau auf flexible Erzeugung, Nachrüstung von Steuerungstechnik, Netzanschlussoptimierung. Projektentwicklungsmargen fließen direkt in die Holding.

3
Plattformgebühr (SaaS-ähnlich)

Angeschlossene Anlagen zahlen eine laufende Plattformgebühr für Nutzung der Dispatch-Engine, digitale Zwillinge, Monitoring und Support. Dieser Strom wiederkehrender Einnahmen ist der Kern der Plattformökonomie und bildet den Unternehmenswert.

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Beteiligung an Stromvermarktung

VBKW erhält eine Erfolgsbeteiligung an den erzielten Stromerlösen aller angeschlossenen Anlagen — Spot, Regelenergie, Flexibilitätsprämien. Je größer der Pool, desto höher die Vermarktungseffizienz und desto attraktiver die Konditionen.

Skalierungspotenzial
300 Anlagen = ~46 Mio. € Plattformwert

Das Wachstumsmodell ist klar durchgerechnet: Mit jeder zusätzlichen Anlage steigt der Plattformwert überproportional – getrieben durch operative Skaleneffekte und eine wachsende, bankfähige Cashflow-Basis.

Rechenmodell im Überblick

300 Anlagen:

  • ~9,8 Mio. € Jahresumsatz
  • ~5,8 Mio. € EBITDA
  • 8x EBITDA-Multiple
  • ~46 Mio. € Bewertung

500 Anlagen:

  • ~16,3 Mio. € Jahresumsatz
  • ~9,8 Mio. € EBITDA
  • ~80 Mio. € Bewertungspotenzial
Governance
Skalierbare und bankfähige Struktur

VBKW ist keine lose Kooperationsstruktur – sondern eine professionelle Infrastrukturplattform mit klarer Haftungstrennung, investorenfähiger Governance und ausschreibungskonformem Aufbau.

VBKW Management GmbH

Zentrale Plattformsteuerung, Dispatch, Ausschreibungsmanagement und Investorenbeziehung

Pool-SPVs (GmbH & Co. KG)

Klare Haftungstrennung je Pool – bankfinanzierbar, ausschreibungsfähig, rechtlich sauber strukturiert

Betreiberverträge

Langfristige Kooperationsverträge mit Betreibern sichern Anlagenbindung und Planbarkeit über die Vertragslaufzeit

Wettbewerb
Hohe strukturelle Eintrittsbarrieren
Was VBKW von Wettbewerbern unterscheidet

Der Aufbau einer funktionierenden Poolplattform für Post-EEG-Biogasanlagen erfordert das simultane Beherrschen mehrerer hochkomplexer Disziplinen. Klassische Direktvermarkter bieten Einzellösungen – keine strukturierte Plattformlogik.

Regulatorisches Know-how

Tiefes Verständnis der EEG-Ausschreibungsregeln und Flex-Zulage-Mechanismen - vorhanden im Advisory Board

Finanzierungsstruktur

Bankfähige SPV-Strukturen mit DSCR-gesicherter Kreditfähigkeit

Dispatch-System & Pool-Logik

Proprietäre Steuerungstechnologie für koordinierten Anlageneinsatz in Echtzeit

Betreibervertrauen

Etablierte Netzwerke und Glaubwürdigkeit im dezentralen Biogassegment

Wettbewerbslandschaft
Einzelanlagen

Kein Pooling, hohe CAPEX, keine Skaleneffekte – wirtschaftlich kaum darstellbar

Klassische Direktvermarkter

Keine strukturierten Poolplattformen, kein integriertes Finanzierungskonzept

VBKW

First-Mover im Post-EEG-Flexibilitätssegment – vollständige Plattformlösung

Investment
Seed Investment: 10 Mio € — In die HAKO Beteiligungsgesellschaft

Das Seed-Investment in Höhe von 10 Mio € erfolgt direkt in die HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH als Inkubator und strategische Holding. Mit diesem Kapital wird innerhalb von 36 Monaten ein vollständig operatives virtuelles Biogaskraftwerk aufgebaut — mit 100 angeschlossenen Anlagen, 100 MW flexibler Leistung und dem notwendigen technologischen sowie operativen Fundament für die anschließende Skalierungsphase.

Verwendung des Kapitals
01
Plattformentwicklung

Aufbau der digitalen Kernplattform inkl. digitaler Zwillinge, Dispatch-Engine und Marktanbindung — in Kooperation mit Fraunhofer ENAS.

02
Betreiberakquisition

Systematische Ansprache und Onboarding von Biogasanlagenbetreibern — Aufbau des Kernpools der ersten 100 Anlagen.

03
Projektentwicklung & Flexibilisierung

Technische Umsetzung der Flexibilisierungsmaßnahmen an Einzelanlagen — Voraussetzung für Teilnahme an Ausschreibungen und Markt.

04
Aufbau Carrier-Gesellschaft & Betrieb

Strukturierung der VBKW Operations GmbH, Aufbau der operativen Prozesse und Aufnahme des regulären Plattformbetriebs.

Ziel der Seed-Phase (36 Monate)
100 angeschlossene Anlagen

Validierter Anlagenpool mit aktiven Betreiberverträgen und laufender Plattformintegration.

100 MW flexible Leistung

Aggregierte, marktaktive Erzeugungskapazität — ausreichend für Regelenergiemärkte und Direktvermarktung.

Operatives virtuelles Kraftwerk

Vollständig betriebsfähiges VBKW mit nachgewiesenem Dispatch, Vermarktungserlösen und skalierbarer Plattform.

Exit-Perspektive
Klare Exit-Optionen mit attraktiven Bewertungsszenarien

VBKW ist strukturell als exitfähige Infrastrukturplattform konzipiert. Regulatorisch gesicherte Cashflows, skalierbare Plattformarchitektur und wachsendes Anlagenportfolio machen das Unternehmen für eine breite Käuferbasis attraktiv.

Energieversorger

Große Versorger suchen aktiv nach dezentralen Flexibilitätsportfolios zur Integration in ihre Bilanzkreisoptimierung und Regelenergievermarktung.

Infrastruktur-Fonds

Institutionelle Infrastrukturinvestoren schätzen langfristige, planbare Cashflows mit regulatorischer Absicherung – exakt das Profil, das VBKW bietet.

Strategische Flexibilitätsanbieter

Technologiegetriebene Plattformanbieter im Energiemarkt suchen nach Portfolioerweiterungen mit bewiesener Dispatch-Infrastruktur und Betreibernetzwerk.

300 Anlagen

40–55 Mio. € Exit-Bewertung
8x EBITDA-Multiple auf ~5,8 Mio. € EBITDA

500 Anlagen

~80 Mio. € Exit-Bewertung
Infrastrukturpremium durch Plattformgröße und Marktdominanz

Skaleneffekt
Der Skaleneffekt ist der Kern des Modells

Das Besondere an der VBKW-Plattformlogik ist ihr überproportionaler Skaleneffekt: Jede zusätzlich angeschlossene Anlage erhöht nicht nur linear den Umsatz — sie verbessert die Qualität der Dispatch-Planung, senkt die relative Kostenbelastung und stärkt die Verhandlungsposition gegenüber Vermarktungspartnern und Netzbetreibern.

Mehr Dispatch-Masse

Höhere aggregierte Leistung ermöglicht Zugang zu Regelenergiemärkten und größeren Direktvermarktungsverträgen.

Bessere Marktoptimierung

Größerer Datenpool verbessert Prognosequalität und Einsatzplanung — Erlöse steigen bei konstanter Infrastruktur.

Stabilere Erlöse

Diversifizierter Anlagenpool reduziert Einzelausfallrisiken und glättet die Ertragsvolatilität des Gesamtverbunds.

Umsatz (Mio €) und Anlagenwachstum (×10) über 5 Jahre — der überproportionale Umsatzanstieg spiegelt den Skaleneffekt der Plattform wider.

Finanzplanung
Skalierung über fünf Jahre: Von 10 auf 300 Anlagen

Die Finanzplanung folgt einem konservativen, anlagengetriebenen Wachstumspfad. Die Erlösprognosen basieren auf identifizierten Betreiberpotenzialen, realistischen Flexibilisierungskapazitäten und dem bestehenden regulatorischen Förderrahmen. Alle Zahlen verstehen sich vor Finanzierungskosten und ohne Annahme weiterer Kapitalerhöhungen nach der Seed-Runde.

300
Anlagen in Jahr 5

Bundesweit angeschlossene Biogasanlagen im Verbund

150 MW
Flexible Leistung

Steuerbare installierte Erzeugungskapazität im Verbund

1 TWh
Jahresproduktion

Prognostizierte Stromproduktion des Verbunds in Jahr 5

~10 Mio €
EBITDA Jahr 5

Operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen

Team
Das Team VBKW unseres Virtuellen Biogaskraftwerkes

Technologie. Energiewirtschaft. Plattformstrategie.

TECHNOLOGIE
Prof. Dr. Harald Kuhn

Rolle: Direktor, Fraunhofer Institute for Electronic Nano Systems ENAS

Background:

  • Leiter Fraunhofer ENAS
  • Experte für intelligente Sensorsysteme und digitale Plattformarchitekturen
  • Industrielle Digitalisierung komplexer Systeme

VBKW Rolle:

  • Entwicklung der Plattformarchitektur
  • Digitaler Zwilling der Biogasanlagen
ENERGIEWIRTSCHAFT
Prof. Dr.-Ing. Gerhard Weißmüller

Rolle: Geschäftsführer, DEEnO Energie GmbH

Background:

  • Ehem. Vorstand, Technische Werke Ludwigshafen AG
  • Aufbau eines der ersten kommerziellen Virtuellen Kraftwerke in Deutschland
  • Integration von Strom-, Gas- und Wärmenetzen
  • Honorarprofessor Energiewirtschaft, Karlsruhe Institute of Technology

VBKW Rolle:

  • Systemintegration
  • Virtuelle Kraftwerksarchitektur
PLATTFORM & MARKT
Michael Kosel

Rolle: Unternehmer | Banker, HAKO Beteiligungsgesellschaft

Background:

  • Aufbau und Entwicklung von Beteiligungsunternehmen
  • Strukturierung von Investitions- und Plattformmodellen
  • Initiator des VBKW-Konzepts

VBKW Rolle: Strategie, Inkubation, Investorenstruktur

PLATTFORM & MARKT
Pierre Haustein

Rolle: IT-Experte & Netzwerkadministrator

Background:

  • Administration großer IT-Netzwerke und Infrastrukturen
  • Unternehmerisch denkend und handelnd

VBKW Rolle: IT-Infrastruktur, Plattformbetrieb, Netzwerkarchitektur

PLATTFORM & MARKT
Chris Dietrich

Rolle: Kommunikation | Netzwerk | Energiepolitik

Background:

  • Langjährige Erfahrung in politischer Kommunikation
  • Aufbau strategischer Netzwerke im Energiesektor

VBKW Rolle: Betreiberakquisition, Kommunikation, Partnerschaften

PLATTFORM & MARKT
Frank Dohrmann

Rolle: Diplom-Ökonom

Background:

  • Aufbau von Energievertriebsstrukturen
  • Entwicklung regionaler Energieprojekte
  • Langjährige Erfahrung im Projektgeschäft

VBKW Rolle: Business Development Süddeutschland, Anlagenbetreiber-Netzwerk

"Das VBKW vereint wissenschaftliche Exzellenz, energiewirtschaftliche Praxis und unternehmerische Plattformstrategie."

Advisory Board
Advisory Board – Strategische Unterstützung
Technologie & Digitalisierung

Vertreter aus dem Umfeld von Fraunhofer-Gesellschaft, industrieller Digitalisierung, Sensorik und digitalen Zwillingen.

Energiewirtschaft & Kraftwerksbetrieb

Senior-Experten aus Energieversorgungsunternehmen, virtuellen Kraftwerken und Stromhandel. Aufgaben: Marktintegration, Dispatch-Strategie, Stromvermarktung.

Infrastruktur & Finanzierung

Berater aus Energie-Infrastrukturfonds, Projektfinanzierung und Energiewirtschaft. Aufgaben: Kapitalstruktur, Wachstumskapital, internationale Skalierung.

Politik & Regulierung

Experten aus Energiepolitik, Regulierung und Branchenverbänden. Aufgaben: regulatorische Strategie, politische Einbindung, Marktintegration.

Advisory Board Funktion
  • Strategische Ausrichtung des Unternehmens
  • Integration in den Energiemarkt
  • Finanzierung und Wachstum
  • Zugang zu Industriepartnern
Wir bauen kein Software-Startup — wir bauen ein Kraftwerk
Warum jetzt investieren?

Die VBKW Energy Platform steht für einen grundlegend anderen Ansatz als typische CleanTech-Investitionen: Wir schaffen keine digitale Abstraktion über dem Energiemarkt. Wir bauen ein reales, steuerbares, erneuerbares Kraftwerk aus hunderten bestehender Biogasanlagen — physisch, regulatorisch anerkannt, mit echten Megawattstunden und echten Markterlösen.

„Wir transformieren einen fragmentierten Bestand von Biogasanlagen in ein steuerbares erneuerbares Kraftwerk — und schaffen damit eine der wenigen echten Flexibilitätsressourcen der deutschen Energiewende."

Post-EEG-Welle läuft

Tausende Anlagen verlieren in den nächsten Jahren ihre EEG-Vergütung. Der Handlungsdruck für Betreiber wächst jedes Quartal – und damit die Nachfrage nach strukturierten Poolplattformen.

4.000-h-Regime setzt Druck

Das 4.000-Stunden-Betriebsregime der Post-EEG-Ausschreibungen ist technisch ohne Pooling kaum wirtschaftlich darstellbar. VBKW ist die einzige strukturierte Lösung am Markt.

Förderkulisse aktuell attraktiv

Die aktuellen Ausschreibungskonditionen mit bis zu 18,5 ct/kWh und 100 €/kW Flex-Zulage über 10 Jahre sind historisch attraktiv – eine Garantie für deren Fortbestand gibt es nicht.

First-Mover-Position jetzt möglich

Es gibt heute keine strukturierte Poolplattform im Post-EEG-Biogasmarkt. Wer jetzt investiert, sichert sich Netzwerkeffekte, Markenführerschaft und Betreiberloyalität – langfristig kaum replizierbar.

Skalierbares Plattformmodell

Unser Plattformmodell generiert wiederkehrende Erlöse durch die Vermarktung flexibler Kapazitäten. Jede zusätzlich integrierte Biogasanlage führt zu überproportionalen Skaleneffekten bei Betrieb und Vermarktung. Dies trägt entscheidend zur Systemstabilität der Energiewende bei, indem es als virtuelles Kraftwerk die Netzschwankungen ausgleicht und die Integration fluktuierender erneuerbarer Energien optimiert.




Impressum

Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt von:

Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS

Technologie-Campus 3
09126 Chemnitz
Deutschland

Telefon: +49 (0)371 / 5399-0
E-Mail: info@enas.fraunhofer.de
Web: www.enas.fraunhofer.de

Vertretungsberechtigter:
Prof. Dr. Harald Kuhn
Institutsleiter

HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH

Hertha-Lindner-Straße 10-12
01067 Dresden
Deutschland
Registernummer: HRB29317 Amtsgericht Dresden

Telefon: +49 (0) 800 1480 450 (kostenfrei)
Telefax: +49 351 86791410
E-Mail: pmo@hako.team

Vertretungsberechtigte Geschäftsführung:
Pierre Haustein, Michael G. Kosel
Ansprechpartner: Chris Dietrich, Michael G. Kosel