VBKW verbindet regulatorische Rückenwind-Dynamik mit einem asset-leichten Plattformmodell – und adressiert einen Zwangsmarkt mit strukturell gesicherten Erlösen.
Post-EEG-Ausschreibungen schaffen einen gesetzlich definierten Investitionszwang für ~9.000 Biogasanlagen in Deutschland.
Planbare Erlösströme über eine Dekade durch staatlich fixierte Zuschlagssätze und Flex-Zulage von 100 €/kW.
Kein Anlagenbesitz erforderlich – 12 % Erlösbeteiligung je Anlage sichert skalierbares, margenstabiles Wachstum.
Vom Pilotpool zur Infrastrukturplattform: 300 Anlagen entsprechen ~46 Mio. € Bewertung, 500 Anlagen bis zu 80 Mio. €.
Rund 9.000 Biogasanlagen in Deutschland laufen aus der 20-jährigen EEG-Förderung aus. Am freien Markt erzielen diese Anlagen lediglich 6–8 ct/kWh – ein Niveau, das für die meisten Betreiber strukturell defizitär ist.
Die Alternative: Teilnahme an Post-EEG-Ausschreibungen mit Zuschlagsätzen bis zu 18,5 ct/kWh zuzüglich einer Flex-Zulage von 100 €/kW über 10 Jahre. Der Haken: Das 4.000-Stunden-Regime erfordert eine vollständige technische Flexibilisierung der Anlage.
Betreiber stehen vor einer klaren Entscheidung: Investieren oder stilllegen. Ein strukturierter Partner, der Flexibilisierung organisiert und Pooling ermöglicht, wird zur Schlüsselressource – und schafft damit einen echten Zwangsmarkt mit Investorencharakter.
Die VBKW Energy Platform verbindet viele dezentral verteilte Einzelanlagen zu einem einzigen, zentral gesteuerten und am Strommarkt aktiv agierenden Kraftwerksverbund. Was bislang zu klein, zu träge und zu fragmentiert war, um marktrelevant zu sein, wird durch die digitale Integration zur steuerbaren erneuerbaren Kraft.
Viele bestehende Biogasanlagen bundesweit
Echtzeit-Modellierung jeder Anlage
KI-gestützte Einsatzplanung
Spot, Regelenergie, Ausschreibungen
Das Ergebnis dieser Architektur: Viele kleine, wirtschaftlich isolierte Anlagen werden zu einem großen, flexiblen, steuerbaren Kraftwerk zusammengeführt — mit einer Dispatch-Masse, die im Regelenergiemarkt und bei Direktvermarktungspartnern ernst genommen wird. Der Skaleneffekt ist dabei nicht linear, sondern überproportional: Je mehr Anlagen angeschlossen sind, desto präziser die Prognosen, desto besser die Optimierung, desto stabiler die Erlöse für alle Beteiligten.
Das technologische Herzstück der HAKO-Plattform ist der digitale Zwilling jeder angeschlossenen Biogasanlage — entwickelt in enger Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut ENAS, einem der führenden deutschen Forschungsinstitute für eingebettete nano- und mikrosystemtechnische Lösungen. Diese Partnerschaft sichert HAKO einen erheblichen technologischen Vorsprung gegenüber möglichen Wettbewerbern.
Jede Anlage wird vollständig digital abgebildet — Substratflüsse, Fermentertemperaturen, Gaserträge und elektrische Kenngrößen fließen in ein kontinuierlich kalibriertes Echtzeitmodell ein.
Auf Basis des digitalen Zwillings werden Betriebsparameter automatisiert optimiert, um Gasproduktion und Stromerzeugung mit den Marktsignalen in Einklang zu bringen.
Die zentrale Steuerungsschicht plant den koordinierten Einsatz aller Anlagen im Verbund — tages- und intratagsscharfe Fahrpläne ermöglichen Teilnahme an Spot- und Regelenergiemärkten.
Permanente Anlagenüberwachung minimiert ungeplante Ausfälle. Gleichzeitig maximiert die integrierte Erlösoptimierung die Erlöse aus Direktvermarktung, Flexibilitätsprämien und Kapazitätsvergütungen.
VBKW löst das Flexibilisierungsproblem durch ein intelligentes Pooling-Modell – ohne dass jede Anlage dreifach überbauen muss.
10–30 Anlagen werden je Pool zusammengefasst. Die Angebotsleistung wird reduziert (z. B. 3 MW statt 5 MW), wodurch Kapazitätsspitzen vermieden und Investitionskosten signifikant gesenkt werden.
Eine intelligente Leitwarte koordiniert den Einsatz aller Poolanlagen in Echtzeit. Die Teilnahme an staatlichen Ausschreibungen erfolgt gebündelt und optimiert – ohne Einzelaufwand für den Betreiber.
VBKW partizipiert mit einer 12 % Erlösbeteiligung je Anlage am Pool-Umsatz. Das schafft ein aligniertes Anreizmodell: Je erfolgreicher die Anlage, desto höher die Plattformrendite.

HAKO besetzt eine strategische Lücke im deutschen Energiemarkt, die bislang kein Marktteilnehmer systematisch adressiert: die Transformation von Bestandsbiogasanlagen in marktfähige, digital integrierte Kraftwerkseinheiten. Klassische Direktvermarkter bieten keine technische Integration. Energieversorger fokussieren auf neue Großanlagen. Einzelbetreiber können die Transformation alleine nicht stemmen. HAKO schließt diese Lücke — mit Technologie, Struktur und Skalierbarkeit.
HAKO agiert als strukturierter Inkubator, der das Geschäftsmodell auf drei operativen Ebenen entwickelt, kapitalisiert und skaliert. Diese Struktur ermöglicht es, Technologie, Betrieb und Anlagenintegration organisatorisch sauber zu trennen — und damit unterschiedliche Investoren- und Partnerprofilen anzusprechen.
Carrier-Gesellschaft für den Anlagenpool — verantwortlich für Betreiberverträge, technische Integration der Anlagen, Betriebsführung und regulatorische Compliance.
Digitalplattform-Gesellschaft — entwickelt und betreibt die Kernplattform mit digitalen Zwillingen, Dispatch-Engine und Vermarktungsschnittstellen. Träger der IP und des technologischen Know-hows.
Inkubator und strategische Holding — verantwortlich für Projektentwicklung, Betreiberakquisition, Plattformaufbau, Kapitalstrukturierung und Steuerung beider Tochtergesellschaften. Empfänger des Seed-Investments.
Die dreistufige Struktur schafft klare Haftungsgrenzen, ermöglicht zielgenaue zukünftige Kapitalmaßnahmen auf Gesellschaftsebene und erlaubt strategische Partnerschaften oder Exits auf jeder Ebene unabhängig voneinander.
Am Beispiel einer 500-kW-Anlage zeigt sich die überzeugenden Projektrenditen, die durch das VBKW-Modell realisierbar sind – bei konservativer Finanzierungsstruktur und voller Bankfähigkeit.
Post-EEG-Ausschreibungserlös je kWh
27.000–37.000 € Überschuss p.a. je Anlage
Debt Service Coverage Ratio – bankfähig
Vollständige Cashflow-Visibilität über eine Dekade
Die HAKO-Einheit generiert vorgelagerte Erlöse durch Transformationsanalysen für Betreiber sowie Strukturierungsfees bei der Aufnahme in einen Pool. Zusätzlich hält HAKO Equity-Beteiligungen an den VBKW-Pools und partizipiert damit direkt am langfristigen Plattformwachstum.
Die VBKW-Plattform erzielt laufende Erlöse durch eine 12 % Beteiligung am Anlagenerlös je Pool-Teilnehmer. Das Modell ist vollständig asset-light und skaliert linear mit der Anzahl angebundener Anlagen.
Das VBKW-Geschäftsmodell ist mehrstufig aufgebaut und kombiniert transaktionale Einmalerlöse mit wiederkehrenden, skalenbasierten Plattformerlösen. Damit entsteht eine für institutionelle Investoren attraktive Mischung aus frühen Cashflows und langfristig stabilen Ertragsströmen.
Betreiber, die ihre Anlage in das VBKW überführen möchten, erhalten strukturierte Beratungsleistungen zur technischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Transformation. Einmalerlöse pro Anlage, die VBKW frühzeitig in den Cashflow bringen.
HAKO koordiniert und finanziert die technische Flexibilisierung — Umbau auf flexible Erzeugung, Nachrüstung von Steuerungstechnik, Netzanschlussoptimierung. Projektentwicklungsmargen fließen direkt in die Holding.
Angeschlossene Anlagen zahlen eine laufende Plattformgebühr für Nutzung der Dispatch-Engine, digitale Zwillinge, Monitoring und Support. Dieser Strom wiederkehrender Einnahmen ist der Kern der Plattformökonomie und bildet den Unternehmenswert.
VBKW erhält eine Erfolgsbeteiligung an den erzielten Stromerlösen aller angeschlossenen Anlagen — Spot, Regelenergie, Flexibilitätsprämien. Je größer der Pool, desto höher die Vermarktungseffizienz und desto attraktiver die Konditionen.
Das Wachstumsmodell ist klar durchgerechnet: Mit jeder zusätzlichen Anlage steigt der Plattformwert überproportional – getrieben durch operative Skaleneffekte und eine wachsende, bankfähige Cashflow-Basis.
300 Anlagen:
500 Anlagen:
VBKW ist keine lose Kooperationsstruktur – sondern eine professionelle Infrastrukturplattform mit klarer Haftungstrennung, investorenfähiger Governance und ausschreibungskonformem Aufbau.
Zentrale Plattformsteuerung, Dispatch, Ausschreibungsmanagement und Investorenbeziehung
Klare Haftungstrennung je Pool – bankfinanzierbar, ausschreibungsfähig, rechtlich sauber strukturiert
Langfristige Kooperationsverträge mit Betreibern sichern Anlagenbindung und Planbarkeit über die Vertragslaufzeit
Der Aufbau einer funktionierenden Poolplattform für Post-EEG-Biogasanlagen erfordert das simultane Beherrschen mehrerer hochkomplexer Disziplinen. Klassische Direktvermarkter bieten Einzellösungen – keine strukturierte Plattformlogik.
Tiefes Verständnis der EEG-Ausschreibungsregeln und Flex-Zulage-Mechanismen - vorhanden im Advisory Board
Bankfähige SPV-Strukturen mit DSCR-gesicherter Kreditfähigkeit
Proprietäre Steuerungstechnologie für koordinierten Anlageneinsatz in Echtzeit
Etablierte Netzwerke und Glaubwürdigkeit im dezentralen Biogassegment
Kein Pooling, hohe CAPEX, keine Skaleneffekte – wirtschaftlich kaum darstellbar
Keine strukturierten Poolplattformen, kein integriertes Finanzierungskonzept
First-Mover im Post-EEG-Flexibilitätssegment – vollständige Plattformlösung
Das Seed-Investment in Höhe von 10 Mio € erfolgt direkt in die HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH als Inkubator und strategische Holding. Mit diesem Kapital wird innerhalb von 36 Monaten ein vollständig operatives virtuelles Biogaskraftwerk aufgebaut — mit 100 angeschlossenen Anlagen, 100 MW flexibler Leistung und dem notwendigen technologischen sowie operativen Fundament für die anschließende Skalierungsphase.
Aufbau der digitalen Kernplattform inkl. digitaler Zwillinge, Dispatch-Engine und Marktanbindung — in Kooperation mit Fraunhofer ENAS.
Systematische Ansprache und Onboarding von Biogasanlagenbetreibern — Aufbau des Kernpools der ersten 100 Anlagen.
Technische Umsetzung der Flexibilisierungsmaßnahmen an Einzelanlagen — Voraussetzung für Teilnahme an Ausschreibungen und Markt.
Strukturierung der VBKW Operations GmbH, Aufbau der operativen Prozesse und Aufnahme des regulären Plattformbetriebs.
Validierter Anlagenpool mit aktiven Betreiberverträgen und laufender Plattformintegration.
Aggregierte, marktaktive Erzeugungskapazität — ausreichend für Regelenergiemärkte und Direktvermarktung.
Vollständig betriebsfähiges VBKW mit nachgewiesenem Dispatch, Vermarktungserlösen und skalierbarer Plattform.
VBKW ist strukturell als exitfähige Infrastrukturplattform konzipiert. Regulatorisch gesicherte Cashflows, skalierbare Plattformarchitektur und wachsendes Anlagenportfolio machen das Unternehmen für eine breite Käuferbasis attraktiv.
Große Versorger suchen aktiv nach dezentralen Flexibilitätsportfolios zur Integration in ihre Bilanzkreisoptimierung und Regelenergievermarktung.
Institutionelle Infrastrukturinvestoren schätzen langfristige, planbare Cashflows mit regulatorischer Absicherung – exakt das Profil, das VBKW bietet.
Technologiegetriebene Plattformanbieter im Energiemarkt suchen nach Portfolioerweiterungen mit bewiesener Dispatch-Infrastruktur und Betreibernetzwerk.
40–55 Mio. € Exit-Bewertung
8x EBITDA-Multiple auf ~5,8 Mio. € EBITDA
~80 Mio. € Exit-Bewertung
Infrastrukturpremium durch Plattformgröße und Marktdominanz
Das Besondere an der VBKW-Plattformlogik ist ihr überproportionaler Skaleneffekt: Jede zusätzlich angeschlossene Anlage erhöht nicht nur linear den Umsatz — sie verbessert die Qualität der Dispatch-Planung, senkt die relative Kostenbelastung und stärkt die Verhandlungsposition gegenüber Vermarktungspartnern und Netzbetreibern.
Höhere aggregierte Leistung ermöglicht Zugang zu Regelenergiemärkten und größeren Direktvermarktungsverträgen.
Größerer Datenpool verbessert Prognosequalität und Einsatzplanung — Erlöse steigen bei konstanter Infrastruktur.
Diversifizierter Anlagenpool reduziert Einzelausfallrisiken und glättet die Ertragsvolatilität des Gesamtverbunds.
Umsatz (Mio €) und Anlagenwachstum (×10) über 5 Jahre — der überproportionale Umsatzanstieg spiegelt den Skaleneffekt der Plattform wider.
Die Finanzplanung folgt einem konservativen, anlagengetriebenen Wachstumspfad. Die Erlösprognosen basieren auf identifizierten Betreiberpotenzialen, realistischen Flexibilisierungskapazitäten und dem bestehenden regulatorischen Förderrahmen. Alle Zahlen verstehen sich vor Finanzierungskosten und ohne Annahme weiterer Kapitalerhöhungen nach der Seed-Runde.
Bundesweit angeschlossene Biogasanlagen im Verbund
Steuerbare installierte Erzeugungskapazität im Verbund
Prognostizierte Stromproduktion des Verbunds in Jahr 5
Operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
Technologie. Energiewirtschaft. Plattformstrategie.
Rolle: Direktor, Fraunhofer Institute for Electronic Nano Systems ENAS
Background:
VBKW Rolle:
Rolle: Geschäftsführer, DEEnO Energie GmbH
Background:
VBKW Rolle:
Rolle: Unternehmer | Banker, HAKO Beteiligungsgesellschaft
Background:
VBKW Rolle: Strategie, Inkubation, Investorenstruktur
Rolle: IT-Experte & Netzwerkadministrator
Background:
VBKW Rolle: IT-Infrastruktur, Plattformbetrieb, Netzwerkarchitektur
Rolle: Kommunikation | Netzwerk | Energiepolitik
Background:
VBKW Rolle: Betreiberakquisition, Kommunikation, Partnerschaften
Rolle: Diplom-Ökonom
Background:
VBKW Rolle: Business Development Süddeutschland, Anlagenbetreiber-Netzwerk
"Das VBKW vereint wissenschaftliche Exzellenz, energiewirtschaftliche Praxis und unternehmerische Plattformstrategie."
Vertreter aus dem Umfeld von Fraunhofer-Gesellschaft, industrieller Digitalisierung, Sensorik und digitalen Zwillingen.
Senior-Experten aus Energieversorgungsunternehmen, virtuellen Kraftwerken und Stromhandel. Aufgaben: Marktintegration, Dispatch-Strategie, Stromvermarktung.
Berater aus Energie-Infrastrukturfonds, Projektfinanzierung und Energiewirtschaft. Aufgaben: Kapitalstruktur, Wachstumskapital, internationale Skalierung.
Experten aus Energiepolitik, Regulierung und Branchenverbänden. Aufgaben: regulatorische Strategie, politische Einbindung, Marktintegration.
Die VBKW Energy Platform steht für einen grundlegend anderen Ansatz als typische CleanTech-Investitionen: Wir schaffen keine digitale Abstraktion über dem Energiemarkt. Wir bauen ein reales, steuerbares, erneuerbares Kraftwerk aus hunderten bestehender Biogasanlagen — physisch, regulatorisch anerkannt, mit echten Megawattstunden und echten Markterlösen.
„Wir transformieren einen fragmentierten Bestand von Biogasanlagen in ein steuerbares erneuerbares Kraftwerk — und schaffen damit eine der wenigen echten Flexibilitätsressourcen der deutschen Energiewende."
Tausende Anlagen verlieren in den nächsten Jahren ihre EEG-Vergütung. Der Handlungsdruck für Betreiber wächst jedes Quartal – und damit die Nachfrage nach strukturierten Poolplattformen.
Das 4.000-Stunden-Betriebsregime der Post-EEG-Ausschreibungen ist technisch ohne Pooling kaum wirtschaftlich darstellbar. VBKW ist die einzige strukturierte Lösung am Markt.
Die aktuellen Ausschreibungskonditionen mit bis zu 18,5 ct/kWh und 100 €/kW Flex-Zulage über 10 Jahre sind historisch attraktiv – eine Garantie für deren Fortbestand gibt es nicht.
Es gibt heute keine strukturierte Poolplattform im Post-EEG-Biogasmarkt. Wer jetzt investiert, sichert sich Netzwerkeffekte, Markenführerschaft und Betreiberloyalität – langfristig kaum replizierbar.
Unser Plattformmodell generiert wiederkehrende Erlöse durch die Vermarktung flexibler Kapazitäten. Jede zusätzlich integrierte Biogasanlage führt zu überproportionalen Skaleneffekten bei Betrieb und Vermarktung. Dies trägt entscheidend zur Systemstabilität der Energiewende bei, indem es als virtuelles Kraftwerk die Netzschwankungen ausgleicht und die Integration fluktuierender erneuerbarer Energien optimiert.
Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt von:
Technologie-Campus 3
09126 Chemnitz
Deutschland
Telefon: +49 (0)371 / 5399-0
E-Mail: info@enas.fraunhofer.de
Web: www.enas.fraunhofer.de
Vertretungsberechtigter:
Prof. Dr. Harald Kuhn
Institutsleiter
Hertha-Lindner-Straße 10-12
01067 Dresden
Deutschland
Registernummer: HRB29317 Amtsgericht Dresden
Telefon: +49 (0) 800 1480 450 (kostenfrei)
Telefax: +49 351 86791410
E-Mail: pmo@hako.team
Vertretungsberechtigte Geschäftsführung:
Pierre Haustein, Michael G. Kosel
Ansprechpartner: Chris Dietrich, Michael G. Kosel
VBKW bündelt Post-EEG-Biogasanlagen in einem virtuellen Kraftwerkspool – und monetarisiert den gesetzlich erzwungenen Flexibilisierungsbedarf von ~9.000 Anlagen. Planbare Erlöse über 10 Jahre, 12 % Plattformbeteiligung je Anlage, 10 Mio. € Kapitalbedarf – mit einem Zielwert von 46–80 Mio. € bei 300–500 Anlagen.